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Sicherheit

Sicheres Online-Banking: Garantiert!

Wir garantieren Ihnen den vollständigen Ersatz eines Schadens, der beim Online-Banking durch missbräuchliche Verfügungen entsteht.
Hier die zehn wichtigsten Sicherheitsregeln im Überblick.

1. Besser: Vorsichtig sein

TANs (Trans-Aktions-Nummern) gelten nur für Ihre persönlichen Aufträge. Ihre Sparkasse wird Sie niemals auffordern eine TAN für Gewinnspiele, Sicherheits-Updates oder vermeintliche Rücküberweisungen einzugeben. Seien Sie daher immer misstrauisch, wenn Sie, ohne eine Transaktion in Auftrag geben zu wollen, nach Ihren Bankdaten oder einer TAN gefragt werden.

2. Sorgfältig: TAN-Daten lesen

Nach dem Generieren einer TAN werden Ihnen auf dem Display Ihres chipTAN-Generators oder Ihres Mobiltelefons neben der gültigen TAN die wichtigsten Auftragsdaten angezeigt. Falls die Daten nicht mit Ihren Eingaben übereinstimmen, brechen Sie die Aktion ab und setzen Sie sich umgehend mit Ihrer Sparkasse in Verbindung.

3. Immer: Aufmerksam bleiben

Kontrollieren Sie regelmäßig die Umsätze auf Ihrem Konto. Das geht im Online-Banking und mit Ihren Konto-Auszügen. Prüfen Sie jede einzelne Abbuchung genau. Nur so erkennen Sie unberechtigte Abbuchungen rechtzeitig und fristgerecht. Wenden Sie sich bei Unstimmigkeiten an Ihre Sparkasse.

4. Eingrenzen: Ihr Tages-Limit

Legen Sie ein Tages-Limit für Ihre Transaktionen im Online-Banking fest. So bestimmen Sie die maximale Höhe der täglich möglichen Verfügungen für Ihre Konten. Das ist eine gute und praktische Sache. Denn mit Ihrem persönlichen Verfügungsrahmen schränken Sie die Möglichkeiten unberechtigter Zugriffe ein.

5. Im Zweifel: Zugang sperren

Falls Sie den Verdacht haben, dass mit der Banking-Anwendung irgendetwas nicht stimmt: Sperren Sie Ihren Zugang. Die Sperrung ist direkt im Online-Banking möglich. Sie finden den Menüpunkt unter "Sicherheit - Sperrung".   

Alternativ können Sie sich direkt an uns wenden oder wählen Sie rund um die Uhr den Sperr-Notruf 116 116 – deutschlandweit kostenfrei. Auch aus dem Ausland ist der Sperr-Notruf erreichbar. Weitere Informationen finden Sie unter www.sperr-notruf.de.

6. Gut schützen: Smartphone und PC

Auf jedem Computer ist der Einsatz einer aktuellen Antiviren-Software und einer Personal-Firewall unverzichtbar. Gängige Betriebssysteme beinhalten eine Firewall, die ein- und ausgehende Verbindungen prüft.

Aktualisieren Sie regelmäßig Ihre Antiviren-Software. Nur so können aktuelle Viren und Trojaner gefunden werden. Lassen Sie in regelmäßigen Abständen den gesamten Datenbestand auf Ihrem Computer durch die Antiviren-Software überprüfen.

Für den Umgang mit Smartphones gelten die gleichen Verhaltensregeln wie bei einem normalen Computer. Je nach Smartphone-Modell und -Hersteller gibt es unterschiedliche Sicherheitshinweise.

7. Diskret: Ihre Sparkasse

Wir werden Sie niemals auffordern, Apps oder andere Software auf Ihrem Smartphone zu installieren oder sensible Daten preiszugeben. Sie werden auch nicht per E-Mail aufgefordert, auf einer Internet-Seite Daten wie Ihre Kontonummer, PIN, TAN oder Ihre Kreditkartendaten einzugeben.

Seien Sie vorsichtig beim Öffnen von E-Mails, SMS oder MMS. Installieren Sie nur Programme aus vertrauenswürdigen Quellen.

8. Kritisch prüfen: E-Mails

Über E-Mail-Anhänge können Viren und Trojaner auf Ihren Computer oder Ihr Smartphone gelangen. Öffnen Sie daher niemals Anhänge unbekannter Herkunft. Misstrauen Sie Versprechungen und Verlockungen in der Betreffzeile und löschen Sie grundsätzlich E-Mails, die von unbekannten Absendern kommen.

9. Aktuell bleiben: Programme und Betriebssystem

Setzen Sie ein aktuelles Betriebssystem und einen aktuellen Internet-Browser ein. Achten Sie darauf, dass Sie immer über neue Updates informiert werden. Ihr Browser sollte ebenso die neuesten Schutzfunktionen beinhalten.

10. Sicher: Ihr Passwort

Nach dem ersten Anmelden im Online-Banking müssen Sie die vorgegebene Start-PIN ändern. Die neue PIN sollte besonders sicher sein.

Verzichten Sie auf einfache Kombinationen, wie Vorname und Geburtsdatum. Versuchen Sie es mit Eselsbrücken oder mit leicht zu merkenden Sätzen und deren Wortanfängen: So wird aus „Ich esse 5 saure Drops“ das Passwort: „Ie5sD“.

Entscheiden Sie sich hier für eine Kombination, die Sie sonst nirgendwo benutzen.

Basis-Schutz

Durch umsichtiges Verhalten können Sie eine Menge zur Sicherheit Ihrer Daten beitragen.

Aktuelles Betriebssystem

Verwenden Sie immer die neueste Version des Betriebssystems. Werden vom Hersteller Aktualisierungen angeboten, sollten Sie diese schnell installieren. Denn dabei handelt es sich oft um sogenannte Sicherheits-Updates.

Virenschutz – ein Muss

Ein aktueller Virenscanner ist ein absolutes Muss. Er erkennt Gefahren und kann diese schnell unschädlich machen. Die meisten Smartphones werden ohne entsprechenden Schutz genutzt. Dabei sind Smartphones genauso angreifbar wie der klassische PC. Leistungsfähige Virenscanner gibt es kostenfrei, noch sicherer sind professionelle Lösungen.

Firewall aktivieren

Die Firewall Ihres Betriebssystems sollte immer eingeschaltet sein. Sie kontrolliert ein- und ausgehende Verbindungen und meldet Auffälligkeiten.

Der richtige Browser

Der Browser ist das Tor zum Internet – sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem PC. Aktivieren Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers und achten Sie darauf, dass dieser die aktuellen Schutzfunktionen beinhaltet. Stellen Sie ihn so ein, dass Sie immer über alle sicherheitsrelevanten Vorgänge informiert werden.

Nutzen Sie einen aktuellen Browser – das muss nicht unbedingt der mit dem Betriebssystem mitgelieferte sein. Browser werden ständig verbessert. Über die Internet-Seite des Herstellers können Sie kostenfreie Updates beziehen. Aktualisieren Sie auch regelmäßig Ihre Browser-Plug-ins, wie zum Beispiel den Flash-Player.

Verschlüsseltes WLAN

Vorsicht bei der Datenübertragung über ein kabelloses lokales Funknetzwerk (WLAN). Wenn Sie ein solches Netz betreiben, ist die Internet-Sicherheit nur dann gewährt, wenn Sie die Verschlüsselung aktivieren.

Nutzen Sie für Ihr WLAN-Funknetz die Verschlüsselungs-Methode, die den größtmöglichen Schutz bietet. Nähere Informationen zu den verschiedenen Methoden entnehmen Sie bitte der Beschreibung Ihres WLAN-Routers.

Verzichten Sie in öffentlich zugänglichen oder nicht abgesicherten Funknetzwerken ("Hotspots") aufs Online-Banking. Ihre Daten können ausspioniert werden.

Hotspots und Bluetooth ausschalten

Deaktivieren Sie grundsätzlich alle nicht benötigten drahtlosen Schnittstellen, auch Bluetooth, wenn es nicht dringend gebraucht wird. In öffentlichen Bereichen wie Bahnhöfen, Flughäfen und bei Großveranstaltungen ist Vorsicht geboten. Ihre Bankgeschäfte sollten Sie niemals über einen öffentlichen Hotspot erledigen.

Löschen der Browserdaten

Wenn Sie Ihre Online-Banking-Sitzung erledigt haben, löschen Sie die Browserdaten. So verwischen Sie Ihre Spuren – das schafft zusätzliche Sicherheit.

Mit wenigen Klicks löschen Sie dazu einfach den Verlauf und den Cache. Um die Cookies beim Online-Banking brauchen Sie sich übrigens nicht zu kümmern. Diese werden nur für die aktuelle Sitzung installiert.

Spezielle Sicherheitstipps zum Mobile-Banking

Beziehen Sie Banking-Apps nur aus seriösen Quellen und installieren Sie diese mit größter Sorgfalt. Wenn die App auf Ihre Daten zugreift, die nicht für die eigentliche Funktion benötigt werden, sollten Sie auf die Installation der App lieber verzichten, sofern sich der Zugriff nicht durch Maßnahmen an Ihrem Gerät ausschließen lässt. Wir empfehlen die Nutzung der Sparkassen-Apps "Sparkasse" (kostenfrei) oder "Sparkasse+" (einmalig 0,99 Euro). Auch unser Online-Banking ist für die mobile Nutzung ausgelegt.

pushTAN
Spezielle Sicherheitshinweise zum pushTAN-Verfahren finden Sie hier:

Computercheck

Computercheck

Schützen Sie sich vor ungebetenen Besuchern

Der Sparkassen-Computercheck kann mehrere Sicherheitsprobleme auf Ihrem PC erkennen und hilft Ihnen bei der Behebung der gefundenen Fehler.

Bitte beachten Sie, dass es absolute Sicherheit im Internet nicht gibt. Der Sparkassen-Computercheck kann andere Sicherheitsprodukte wie Firewalls und Antivirensoftware nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.

Ihre Daten werden weder verändert noch gelöscht. Wir empfehlen Ihnen, den Computercheck regelmäßig durchzuführen.

PIN/TAN

Bei der Anmeldung

Wenn Sie sich zum Online-Banking angemeldet haben, achten Sie darauf, dass die richtige Adresse Ihrer Sparkasse in der Adressleiste des Browsers angezeigt wird – in grün und in Verbindung mit einem geschlossenen Schloss-Symbol.

Sicheres Passwort wählen

Nach dem ersten Anmelden im Online-Banking müssen Sie die vorgegebene Start-PIN ändern. Die neue PIN sollte besonders sicher sein:
Verzichten Sie auf einfache Kombinationen, wie Vorname und Geburtsdatum. Versuchen Sie es mit Eselsbrücken oder mit leicht zu merkenden Sätzen und deren Wortanfängen: So wird aus „Ich esse 5 saure Drops“ das Passwort: „Ie5sD“.

Entscheiden Sie sich hier für eine Kombination, die Sie sonst nirgendwo benutzen.

Sicher mit PIN und TAN umgehen

Geben Sie Ihre PIN und TAN nie für "Testüberweisungen" oder sonstige "Überprüfungen" ein. Betrüger versuchen in solchen Fällen Ihre Online-Banking-Daten (Anmeldenamen/Legitimations-ID, PIN oder TAN) auszuspionieren – meistens direkt nach der Anmeldung zum Online-Banking. Sie werden dann aufgefordert eine TAN einzugeben, um

  • angeblich Ihren Online-Banking-Zugang nach Wartungsarbeiten zu entsperren,
  • eine Testüberweisung auszuführen oder
  • auf Grund einer vermeintlichen Gutschrift eine Rücküberweisung durchzuführen.

Nicht speichern: Benutzernamen und Passwörter

Speichern Sie Ihre Kontozugangsdaten (Anmeldename und PIN) nicht ab, auch nicht, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Teilen Sie niemandem Ihre PIN und TAN mit, weder per E-Mail noch telefonisch – Ihre Sparkasse wird Sie niemals nach diesen Daten fragen.

chipTAN/HBCI

chipTAN: Transaktionsnummern auf Knopfdruck

Erzeugen Sie Ihre Transaktionsnummern einfach selbst - jederzeit und an jedem Ort. Alles was Sie brauchen ist Ihre Sparkassen-Card und ein TAN-Generator.

Das chipTAN-Verfahren macht Ihr Online-Banking noch sicherer!

HBCI-Chipkarte

(auch FinTS mit Chipkarte genannt)

Beim HBCI-Verfahren mit HBCI-Chipkarte erfolgt der Zugriff auf Ihre Konten und Depots mittels eines Chipkartenlesegerätes und Eingabe der Persönlichen Identifikations-Nummer (PIN) der entsprechenden HBCI-Chipkarte.

Die HBCI-Chipkarte erhalten Sie für acht Euro je Karte über Ihren Berater.

Technische Voraussetzung für HBCI mit Chipkarte

Damit Sie HBCI mit Chipkarte nutzen können, brauchen Sie einen Chipkartenleser und eine Onlinebanking-Software. Beides können Sie in unserem Online-Shop bestellen.

Sperrung

Zugang sperren

Unter den nachfolgenden Überschriften erfahren Sie, wie Sie mögliche Betrugsversuche erkennen und Ihren Online-Banking-Zugang in kürzester Zeit sperren können.

Phishing und andere Betrugsversuche

Betrüger versenden E-Mails, die aussehen, als kämen sie von der Sparkasse. Darin wird zu Testüberweisungen, Herausgabe der Telefonnummer oder Ähnlichem aufgefordert. Oder sie leiten den Anwender auf eine täuschend echt nachgebildete Sparkassen-Seite.

Oft enthalten diese E-Mails auch noch Anhänge, die nach dem Öffnen Schadprogramme auf Ihrem Computer installieren. Sprachlich und gestalterisch werden diese Betrugs-Mails und die nachgebauten Seiten immer besser – das macht sie so gefährlich.

Falls Ihnen eine E-Mail verdächtig vorkommt, löschen Sie diese einfach. Folgen Sie keinesfalls den Aufforderungen und öffnen Sie niemals den Anhang einer solchen Mail. Denn Sparkassen-Mitarbeiter verschicken niemals Mails, in denen Sie aufgefordert werden Kennwörter oder TANs einzugeben.

Typische Auffälligkeiten beim Online-Banking

Im Online-Banking öffnet sich ein neues Browser-Fenster. Sie werden aufgefordert, Ihre Bankleitzahl, PIN und/oder eine oder mehrere TANs einzugeben.

Ihre gesicherte Verbindung zum Online-Banking wird nach Eingabe von PIN und TAN unterbrochen. Ihr Internet-Browser wird ohne ersichtlichen Grund geschlossen. Eventuell wird eine entsprechende Fehlermeldung angezeigt.

Nach dem Abschluss einer Transaktion durch Eingabe einer TAN zeigt Ihr Internet-Browser die Fehlermeldung an, dass das Online-Banking nicht mehr erreichbar ist. Die Meldung wird Ihnen wiederholt angezeigt, wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt das Online-Banking starten möchten.

So sperren Sie Ihren Zugang

Die Sperrung ist direkt im Online-Banking möglich. Sie finden den Menüpunkt unter "Sicherheit - Sperrung" oder Sie geben einfach dreimal eine falsche PIN in die Anmeldemaske zum Online-Banking ein. So ist Ihr Zugang vorläufig gesperrt.

Rund um die Uhr steht Ihnen ebenfalls die Notfall-Nummer 116 116 zur Verfügung (aus dem Ausland in der Regel einfach mit der Landesvorwahl von Deutschland: +49 116 116). Umgehend wird Ihr Konto gesperrt. Gemeinsam mit einem Sparkassen-Mitarbeiter prüfen Sie Ihre Konto-Umsätze. So kommt Ihr Geld möglicherweise schnell und einfach zurück.

Anzeige erstatten

Falls es zu einem Schaden gekommen ist, erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Denn nur so wahren Sie Ihre Chance auf Schadenersatz. Die Anzeige können Sie bei jeder Polizei-Dienststelle aufgeben. Lassen Sie Ihrer Sparkasse eine Kopie der Anzeige zukommen.

Zugang entsperren

Sie haben sich gesperrt? Unser Kundenservice entsperrt Sie nach erfolgreicher Legitimation unter der Telefonnummer 07151 5050.


Gründe für einen gesperrten Zugang:

  • Dreimalige Falscheingabe der PIN
  • Dreimalige Falscheingabe einer TAN
  • Eine angeforderte TAN wurde nicht eingegeben

Warnhinweise

Schützen Sie Ihre Konten und Depots vor unberechtigten Zugriffen Dritter. Hier finden Sie aktuelle Meldungen rund um das Thema IT-Sicherheit, sowie die neuesten Sicherheitshinweise und praktische Tipps und Tricks.